Gerichtsmedizin Aktuell

16.08.2007
Der Molekularbiologe Prof. Walther Parson vom Institut für Gerichtliche Medizin wurde in das Komitee der European Academy of Forensic Sciences (EAFS) gewählt. Dieses besteht derzeit aus neun Mitgliedern, die für die verschiedenen forensischen Forschungsschwerpunkte innerhalb Europas stehen. Prof. Parson vertritt dabei die forensische Molekularbiologie. Damit unterstreicht das Innsbrucker Institut seine internationale Stellung in der forensischen Molekularbiologie.
16.06.2007
Innenminister Günther Platter dankte am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz dem Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck unter der Leitung von Prof. Richard Scheithauer für die hervorragende Zusammenarbeit bei den Ermittlungen im Fall der Innsbrucker Babyleichen. Die durchgeführten DNA-Analysen brachten entscheidende Hinweise für die Aufklärung des Falles.
27.03.2007
Als erste universitäre Einrichtung wurde das Institut für Gerichtliche Medizin in Innsbruck zu einem der besten Lehrbetriebe Österreichs gekürt. Lehrlingskoordinator Karl-Heinz Pramstrahler nahm vergangene Woche bei der Abschlussgala des von Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammer ausgeschriebenen Wettbewerbs in Wien die Auszeichnung entgegen.
21.11.2006
Die fundierte Lehrlingsausbildung war von Beginn an ein wichtiges Anliegen des Betriebsrates für das Allgemeine Universitätspersonal. Das Ziel war klar definiert: Das Niveau sollte an das des Instituts für Gerichtliche Medizin angepasst werden, dessen junge Kolleginnen und Kollegen bereits wiederholt für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden. Dazu ernannte nun Vizerektorin Prof.in Margarethe Hochleitner Amtsdirektor Karl-Heinz Pramstrahler zum Lehrlingskoordinator.
25.10.2006
Nach siebenjähriger Entwicklung ist die EMPOP Datenbank, eine internationale wissenschaftliche Datenbank für mitochondriale DNA seit Mitte Oktober online. Die vom Innsbrucker Institut für Gerichtliche Medizin betreute Datenbank ist allen Wissenschaftern zugänglich und nicht nur für Gerichtsmediziner von Interesse, sondern speziell auch für Populations- und Humangenetiker.
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