Gerichtsmedizin Aktuell

09.12.2008
Ein vierköpfiges ExpertInnen-Team der Gerichtsmedizin Innsbruck (GMI) konnte einen Großteil der Knochenteile und Zähne von mutmaßlichen Opfern der Militärdiktatur von Augusto Pinochet, die von chilenischen Behörden im Sommer übergebenen wurden, analysieren und einige sogar identifizieren.
06.10.2008
Die Innsbrucker Gerichtsmediziner lösen mit High-Tech-Analyse-Methoden aufsehenerregende historische Rätsel. Der genetische Code von Friedrich von Schiller wurde entschlüsselt. 90 Jahre nach ihrer Ermordung wurden fragliche Gebeinfunde der russischen Zarenfamilie untersucht. Über die Ergebnisse wird in der Langen Nacht der Forschung berichtet.
16.07.2008
Das Gerichtsmedizinische Institut in Innsbruck konnte die Identität der im August 2007 in Jekaterinburg (Russland) gefundenen Gebeinsreste klären. "Die Ergebnisse unserer DNA-Analysen beweisen, dass die im vergangenen Jahr gefundenen Gebeine den beiden bislang vermissten Zarenkindern zuzuordnen sind. Es handelt sich um Gebeine des Kronprinzen Alexei und seiner Schwester Maria", erklärt a. Univ. Prof. Dr. Walter Rabl, stellvertretender Direktor des Instituts für Gerichtliche Medizin an der Medizinischen Universität in Innsbruck.
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