Gerichtsmedizin Aktuell

01.09.2015
On September 01, 2015, the Attorney General Office of Mexico handed over 56 pieces of evidence to our laboratory. Order is given to find out, if these samples contain DNA of the missing persons. Results would contribute to ongoing forensic investigations in Mexico.
22.01.2015
Nuclear DNA (nDNA) analysis on the human remains of the 43 Mexican students missing resulted in one identification that was reported in December 2014. The remaining 16 specimens did not contain enough intact nDNA to allow for further identifications.
08.12.2014
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Genetische Analyse einer mittelalterlichen Alpenpopulation“ wurden zunächst Labormethoden etabliert und optimiert, um aus alten Knochenproben verwertbare DNA-Ergebnisse zu gewinnen. So konnten Skelettfunde eines mittelalterlichen Gräberfeldes aus dem 5./6. bzw. 12./13. Jh. erfolgreich molekulargenetisch untersucht werden. Die verbesserten DNA-Methoden wurden in weiteren wissenschaftlichen Kooperationen angewandt und flossen auch in die Bearbeitung internationaler Fälle ein, wie zum Beispiel in die Untersuchungen zu den vermissten mexikanischen Studenten im Herbst 2014.
07.12.2014
The Attorney General of Mexico has held a press conference on December 7, 2014: One of the students missing is identified.
02.12.2014
Durch DNA-Analysen konnte geklärt werden, dass es sich bei einem Skelettfund in Leicester, Großbritannien, um die menschlichen Überreste König Richards III handelt. Zwischen dem Tod des Königs und dem Auffinden des Skeletts sind 527 Jahre vergangen. Damit stellt diese Untersuchung die älteste bekannte DNA-Identifikation dar. Walther Parson vom Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck wurde als Experte für die mitochondriale DNA Analyse hinzugezogen, die für die Identifikation eine entscheidende Rolle spielte.
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