Gerichtsmedizin Aktuell
10.07.2008
Die ExpertInnen der Innsbrucker Gerichtsmedizin lösen mit High-Tech-Analyse-Methoden aufsehenerregende historische Rätsel. Der genetische Code von Friedrich von Schiller wurde entschlüsselt. 90 Jahre nach ihrer Ermordung wurden die Gebeine der russischen Zarenfamilie untersucht.
06.05.2008
Mit der DNA-Analyse der sterblichen Überreste von zwei möglichen Kindern des russischen Zaren Nikolaus II. beschäftigt sich zur Zeit das Institut für Gerichtliche Medizin in Innsbruck. Unterstützt werde das Team von zwei russischen Wissenschafterinnen des gerichtsmedizinischen Instituts in Sverdlovsk, erklärte der Direktor des Tiroler Instituts, Univ.-Prof. Richard Scheithauer am Montag der APA.
21.03.2008
Den diesjährigen Mattauch-Herzog Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie (DGMS) erhielt Dozent Herbert Oberacher vom Institut für Gerichtliche Medizin. Der renommierte Forschungspreis wird für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der modernen Massenspektrometrie vergeben und ist mit 12.500 Euro dotiert. Die Verleihung fand vor kurzem im Rahmen der Jahrestagung der DGMS in Gießen, Deutschland, statt.
