Zum 7. Mal „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“

Das Institut für Gerichtliche Medizin erhielt am 25.10.2019 bereits zum siebten Mal das Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“. Seit 2002 werden die strengen Maßstäbe für diese Auszeichnung erfüllt und das Prädikat alle drei Jahre vom Land Tirol verlängert. Das Ziel dieser Initiative ist es, den Qualitätswettbewerb unter den Lehrbetrieben zu fördern und Aufmerksamkeit für die Bedeutung einer guten Lehrlingsausbildung zu schaffen.

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Gerichtsmedizin Innsbruck untersucht Drogen im Abwasser

Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck (GMI) ist Teil des europaweiten Netzwerkes SCORE, das in Zusammenarbeit mit der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht jährlich die Mengen der vier verbotenen Substanzen Kokain, MDMA (Ecstasy), Amphetamin und Methamphetamin in den Abwässern europäischer Städte untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor. Die Entwicklung in Innsbruck folgt dem europäischen Trend. Der Kokainkonsum steigt.

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Tiroler Wissenschaftsfonds fördert jungen Forscher an der Innsbrucker Gerichtsmedizinn

Am 27. Jänner 2017 wurden im Rahmen eines Festaktes bereits zum 15. Mal Fördermittel des Tiroler Wissenschaftsfonds an Forscherinnen und Forscher der Tiroler Hochschulen vergeben. Unter den FördernehmerInnen, deren herausragende Forschungsprojekte nun zielgerichtet unterstützt werden, findet sich auch Martin Bodner vom Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck.

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DNA analysis on ancient human remains; an international research collaboration explores motherhood in European prehistory

The Institute of Legal Medicine (GMI), Medical University of Innsbruck, has started collaboration in an international consortium under the leadership of principle investigator Dr. Katharina Rebay-Salisbury (Austrian Academy of Sciences). The project aims at shedding light on ancient family relations and explore how mothers were valued in prehistoric societies.

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The identification of the Romanovs; again and again

Human remains attributed to Tsar Nicholas II, his wife Tsarina Alexandra and his father Tsar Alexander III have recently been unearthed (again) at Peter and Paul Cathedral in St. Petersburg, Russia. Apparently, they are subjected to another round of genetic testing, although a series of DNA tests were performed on the remains by internationally renowned laboratories.

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