Gerichtsmedizin Aktuell

07.03.2018
Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck (GMI) ist Teil des europaweiten Netzwerkes SCORE, das in Zusammenarbeit mit der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht jährlich die Mengen der vier verbotenen Substanzen Kokain, MDMA (Ecstasy), Amphetamin und Methamphetamin in den Abwässern europäischer Städte untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor. Die Entwicklung in Innsbruck folgt dem europäischen Trend. Der Kokainkonsum steigt.
27.01.2017
Am 27. Jänner 2017 wurden im Rahmen eines Festaktes bereits zum 15. Mal Fördermittel des Tiroler Wissenschaftsfonds an Forscherinnen und Forscher der Tiroler Hochschulen vergeben. Unter den FördernehmerInnen, deren herausragende Forschungsprojekte nun zielgerichtet unterstützt werden, findet sich auch Martin Bodner vom Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck.
05.10.2016
The bi-annual CaDNAP Proficiency Test is now open to all laboratories interested in canine STR and mtDNA typing.
04.03.2016
Gute Nachrichten erhielten zwei NachwuchswissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Innsbruck: Die Forschungsarbeiten von Mag. Martin Bodner, MSc PhD und Dr.in Marit Zwierzina werden mit Mitteln aus dem Daniel Swarovski Förderungsfonds 2015 unterstützt. Die offizielle Übergabe erfolgte vor kurzem gemeinsam mit Andrea Durnthaler von der D. Swarovski KG.
23.11.2015
The Institute of Legal Medicine (GMI), Medical University of Innsbruck, has started collaboration in an international consortium under the leadership of principle investigator Dr. Katharina Rebay-Salisbury (Austrian Academy of Sciences). The project aims at shedding light on ancient family relations and explore how mothers were valued in prehistoric societies.
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