Wichtiger Preis für Genetiker Martin Bodner

Die Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin honoriert alljährlich ForscherInnen, die einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zur Rechtsmedizin erbringen, mit dem Konrad-Händel-Stiftungspreis. 2021 hat sie Martin Bodner von der Medizinischen Universität Innsbruck für seine Leistungen als Wächter der STRidER-Datenbank auserkoren.

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Vernichtungslager Sobibór: molekulargenetische Untersuchungen

Archäologen fanden bei Ausgrabungen im ehemaligen Vernichtungslager Sobibór in Polen nicht nur die Grundmauern von Gaskammern, sondern – unerwartet – auch zehn fast vollständig erhaltene menschliche Skelette. In der Annahme, dass es sich um Opfer des frühen kommunistischen Nachkriegsregimes handelte, veranlasste die polnische Staatsanwaltschaft molekulargenetische Untersuchungen zur Identifizierung der unbekannten Skelette.

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Ostern ohne Hase? Pilotstudie zum Bestand des Europäischen Feldhasen

Der Bestand des Europäischen Feldhasen (Lepus europaeus) geht in ganz Europa seit den 1960er Jahren zurück. Lebensraumverlust und intensive Landwirtschaft setzen dem Wildtier zu. Eine neue Pilotstudie von Umweltbundesamt, Institut für Gerichtliche Medizin (GMI) der Medizinischen Universität Innsbruck und Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna (FIWI) geht erstmals der Belastung mit Umweltschadstoffen als einem weiteren Faktor für den rückläufigen Bestand auf den Grund.

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Abwasseranalysen der Gerichtsmedizin Innsbruck

Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck (GMI) ist Teil des europaweiten Netzwerkes SCORE, das in Zusammenarbeit mit der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht jährlich die Mengen der vier verbotenen Substanzen Kokain, MDMA (Ecstasy), Amphetamin und Methamphetamin in den Abwässern europäischer Städte untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor. Die Entwicklung in Innsbruck folgt dem europäischen Trend. Der Kokainkonsum steigt.

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Zum 7. Mal „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“

Das Institut für Gerichtliche Medizin erhielt am 25.10.2019 bereits zum siebten Mal das Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“. Seit 2002 werden die strengen Maßstäbe für diese Auszeichnung erfüllt und das Prädikat alle drei Jahre vom Land Tirol verlängert. Das Ziel dieser Initiative ist es, den Qualitätswettbewerb unter den Lehrbetrieben zu fördern und Aufmerksamkeit für die Bedeutung einer guten Lehrlingsausbildung zu schaffen.

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Gerichtsmedizin Innsbruck untersucht Drogen im Abwasser

Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck (GMI) ist Teil des europaweiten Netzwerkes SCORE, das in Zusammenarbeit mit der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht jährlich die Mengen der vier verbotenen Substanzen Kokain, MDMA (Ecstasy), Amphetamin und Methamphetamin in den Abwässern europäischer Städte untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor. Die Entwicklung in Innsbruck folgt dem europäischen Trend. Der Kokainkonsum steigt.

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Tiroler Wissenschaftsfonds fördert jungen Forscher an der Innsbrucker Gerichtsmedizin

Am 27. Jänner 2017 wurden im Rahmen eines Festaktes bereits zum 15. Mal Fördermittel des Tiroler Wissenschaftsfonds an Forscherinnen und Forscher der Tiroler Hochschulen vergeben. Unter den FördernehmerInnen, deren herausragende Forschungsprojekte nun zielgerichtet unterstützt werden, findet sich auch Martin Bodner vom Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck.

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DNA analysis on ancient human remains; an international research collaboration explores motherhood in European prehistory

The Institute of Legal Medicine (GMI), Medical University of Innsbruck, has started collaboration in an international consortium under the leadership of principle investigator Dr. Katharina Rebay-Salisbury (Austrian Academy of Sciences). The project aims at shedding light on ancient family relations and explore how mothers were valued in prehistoric societies.

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